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Dynamische Hebelwirkung & Nachrichtenereignis-Multiplikator
Was ist der Dynamic Leverage Event Calendar?
Der Dynamic Leverage Event Calendar hebt Marktereignisse hervor, die sich auf die Instrumenten-Leverage auswirken können. Während dieser Ereignisse werden die Margin-Anforderungen um einen vordefinierten Multiplikator erhöht, um das Risiko in Zeiten hoher Volatilität zu steuern.
Ereigniskalender-Referenz:
https://www.thinkmarkets.com/en/dynamic-leverage-calendar/
Wie funktioniert es während Nachrichtenereignissen?
- Während ausgewählter Wirtschaftsereignisse können die Margin-Anforderungen für betroffene Instrumente vervielfacht werden.
- Der Kalender zeigt das Event-Timing, die betroffenen Instrumente und den anwendbaren Margin-Multiplikator.
- Sobald das Event-Fenster endet, kehrt die Hebelwirkung automatisch zum Normalzustand zurück.
Sind bestehende Positionen betroffen?
Nein.
Positionen, die vor Beginn des Events eröffnet wurden, behalten ihre ursprünglichen Margin-Anforderungen.
Nur neue Positionen, die während des Ereignisfensters eröffnet werden, sind vom Multiplikator betroffen.
Beispiel
- 1-Lot US30-Position
- Standard-Margin-Satz: 0,20% (500:1 Leverage)
Wenn eine neue Position während eines Ereignisses mit hoher Marktauswirkung (z.B. US CPI) mit einem ×4-Multiplikator eröffnet wird, beträgt die Margin-Rate 0,80% (0,20% × 4).
Nach dem Ereignis kehren die Margin-Anforderungen auf das Standardniveau zurück.
Warum ändert sich die Hebelwirkung während Nachrichten?
Ereignisse mit hoher Auswirkung können extreme Volatilität verursachen. Temporäre Margin-Erhöhungen helfen dabei, das Risiko zu reduzieren und das Handelskapital zu schützen.
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